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Strompreis-EEG-Umlage 2013: Warum steigt der Strompreis? E-Mail
Sehr gut recherchiert - auch wenn es sehr lang ist, lohnt es sich! !

Veröffentlicht am 16.10.2012 von

In diesem Video werden die verschiedenen Maßnahmen aufgezeigt, wodurch die EEG-Umlage in den Jahren 2009 - 2012 durch die schwarz-gelbe Bundesregierung gezielt aufgebläht wurde und die Widersprüchlichkeit der vollmundigen Erklärungen zur Energiewende zu den tatsächlichen Taten.

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Deutschland ist mit den Erneuerbaren Energien auf einem guten Weg E-Mail

50 Prozent mehr Solarstrom als vor einem Jahr              

4. Juli 2012  http://www.solarwirtschaft.de/presse-mediathek/pressemeldungen/pressemeldungen-im-detail/news/solarstrom-rekord-strom-fuer-83-million-haushalte.html

Die gut 1,2 Millionen Solaranlagen Deutschlands produzieren immer mehr Strom. Im ersten Halbjahr 2012 schon 14,7 Milliarden Kilowattstunden. Das ist gegenüber dem ersten Halbjahr des Vorjahres eine Steigerung um 50 Prozent. 

Börsenstrom in Deutschland billiger als in Frankreich

4. Juli 2012    http://cdn.eex.com/document/111750/20120704_Strom_Volumen_Juni.pdf   (Quelle Photon)

Der Börsenstrom im Umsteigerland Deutschland ist weiterhin preiswerter als im Atomland Frankreich. Wie aus den aktuellen Daten der European Energy Exchange hervorgeht, betrug der Tagesdurchschnittspreis (Base-Load) in Deutschland im Juni 3,881 Cent pro Kilowattstunde. Zum Vergleich: In Frankreich waren es im selben Monat 4,034 Cent pro Kilowattstunde. Dieser Effekt ist bereits seit neun Monaten zu beobachten: Zuletzt lag der Preis im September des vergangenen Jahres in Deutschland über dem Niveau von Frankreich. Insgesamt geht der Trend des sinkenden Börsenstrompreises in Deutschland unverändert weiter. Vor einem Jahr hatte der Tagesdurchschnittspreis im Schnitt noch bei 5,23 Cent pro Kilowattstunde gelegen. Damit ist Börsenstrom im Jahresvergleich in diesem Juni in Deutschland um 26 Prozent billiger gewesen.

 

Gegenläufer AKW Gundremmingen 

Nicht überall ist Deutschland auf einem guten energiepolitischen Weg. Für das AKW Gundremmingen wurde im Bundestag am 30.6.2011 eine Laufzeitverlängerung beschlossen. Und das Kalkül der Atomlobby geht auf: Das Problembewußtsein in unserer Gesellschaft schwindet. Viele glauben, das Thema Energiewende ist doch erledigt.

Wenn wir uns jetzt nicht auf die Hinterfüße stellen, kümmern die Atomgefahren nur noch wenige in unserem Land. Die Landtagswahl 2013 und die Bundestagswahl 2013 bieten eine der letzten politischen Chancen. Diese gilt es zu nutzen!

 
Der Kampf um die Energiewende E-Mail

Das hat noch kein Industrieland gewagt: Die komplette Energieerzeugung wird umgestellt auf grünen Strom. Ein Experiment mit ungewissem Ausgang. Riesige Kraftwerke der großen Energiekonzerne, die Deutschland mit Atom- und Kohlestrom versorgen: Das war gestern: 

Video auf ZDFzoom: Unter-Strom (29 min) (Quelle: ZDF, 20.06.12)

 
Rechtsextremismus in unserer Region. Wie wir Widerstand leisten können!? E-Mail

+++ FIEGENSTALL ++ 29. März 2012, 19.30 Uhr ++ Gasthaus zur Sonne ++ Referent: Harald Dösel, Mitglied im Landkreisbündnis gegen Rechtsextremismus ++ Veranstalter: Fiegenstaller Forum +++

Hintergründe: Rechtsextreme Flugblatt-Verteilaktionen vor öffentlichen Schulen, nazistische Schmierereien, „NS-Totengedenken“ und schließlich ein Überfall von Neonazis auf das Weißenburger Jugendzentrum nach einer Mahnwache gegen Rechts. Seit Sommer 2011 wird der Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen von einer Serie neonazistischer Aktivitäten erschüttert. Der Referent wird einen Überblick über die aktuellen rechtsextremistischen Entwicklungen im Landkreis geben sowie über Formen des zivilgesellschaftlichen Widerstands gegen Neonazismus und Rassismus vor Ort berichten.

 
Photon hat Recht: Umweltminister Röttgen ist Solarfeind Nr. 1 E-Mail

28. Februar 2012 - Die Solarzeitschrift PHOTON hat immer dafür geschrieben, dass Photovoltaik (PV) besser und billiger wird, um einen wichtigen Beitrag zur schnellen Überwindung von Atom- und Kohlekraft zu leisten. Sie hat nicht jede Preissenkung als Weltuntergang bezeichnet. Damit ist sie auch einigen Anhängern der PV auf die Füße getreten, die hohe Preise prima fanden.

Jetzt macht PHOTON einen außergewöhnlichen Schritt: Sie nennt Umweltminister Röttgen den Solarfeind Nr. 1 und fordert seinen Rücktritt.

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Dringende Aktion für die Solarenergie E-Mail
27. Februar 2012 - Umweltminister Röttgen und Wirtschaftsminister Rösler wollen die Förderung der Fotovoltaik dermaßen drastisch kürzen, dass kaum noch Solaranlagen ans Netz gehen würden. Am Mittwoch entscheidet das Bundeskabinett. Jetzt unterschreiben und gleich den den Link teilen: http://www.campact.de/
 
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